Begründet Glauben

Ein Netzwerk für Fragen und Antworten über den christlichen Glauben

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Start Begründet Glauben? Grenzen von Argumenten
Grenzen von Argumenten

Einspruch! Weckt das nicht Zweifel?

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Sollen wir nicht schlafende Hunde lieber ruhen lassen?

Nein, denn die Zweifel in uns, die Löcher in unserem Denken gehen nicht einfach so wieder weg. Sie kosten Kraft und reiben auf.

Wir brauchen keine Angst vor Zweifeln haben, denn es gibt auch „gesunden Zweifel“, der zum unmittelbarres Motiv für den Kampf um die Überzeugung wird. Bei einem unsichtbaren Gott sind Zweifel normal.

Die Antwort auf Zweifel kann niemals lauten: "Glaube einfach!" Francis Schaeffer sagte einmal: "Wenn du versucht den Esel der frommen Hingabe mit jedem Zweifel, jedem Einwand, jeder Frage zu beladen, dann wird dieser Esel sich schließlich hinlegen und sterben, denn er soll eine Last tragen, die von Gott nie vorgesehen war." (Jerram Barrs, Francis Schaeffer: His Apologetics, 2008, 5)

 

Einspruch! Ist das nicht zu unbequem?

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„Reicht es nicht, einfach das Evangelium zu verkünden?“

Heute werden viele zentrale Begriffe des christlichen Glaubens nicht verstanden. Die Leute verstehen uns nicht, wenn wir von Gottes Existenz, Wundern, geschichtlicher Objektivität, absoluten ethischen Wahrheiten sprechen. Selbst die ursprüngliche Bedeutung von fest verankerten Festen wie Weihnachten. Ostern oder Pfingsten ist manchen nicht mehr geläufig.

Die gute Nachricht kann nicht einfach so verstanden werden. Hier braucht es geduldiges Zuhören, ehrliches Verstehen und freundliches Antworten. Hier braucht es begründeten Glauben.

 

Einspruch! Ist Religion nicht Privatsache?

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Seit der Aufklärung erscheint uns Religion als reine Privatsache und verdächtig.

Nachfolger und Nachfolgerinnen von Jesus stehen für ihre Überzeugungen ein. Sie sind überzeugt, dass der Weg vorwärts für unser Land in der Anwendung ethischer Prinzipien liegt, die dem Glauben an Jesus entspringen. Jeder kann selbst überlegen: Was ist besser für unser Land - Korruption oder Redlichkeit; kindliche Egozentrik oder reife Selbstlosigkeit; postmoderne Beliebigkeit oder Wahrhaftigkeit als Basis für tragfähige Beziehungen; Rechtsstaatlichkeit oder die Herrschaft des Stärkeren? Gier oder Freigibigkeit?

Der Glaube an Christus unterstützt und befähigt zur Umsetzung der Werte, die gut sind für Österreich, gut für Europa, gut für die Welt.

 



Goethe hat gesagt, Toleranz dieser Art heiße, dass man den Menschen nicht ernst nehme. In der Sache, in Wissensfragen ist Toleranz unsinnig. »Zwei und drei ist fünf« - was heißt da Toleranz? New York ist nicht die Hauptstadt der USA. Jürgen Spieß, Aus gutem Grund, 34